Menu schließen



  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Alpha-2-Antagonisten (NASSA)

Diese Medikamente blockieren die Rezeptoren für Noradrenalin an den Nervenzellen und bewirken gleichzeitig eine Steigerung der Ausschüttung dieses Botenstoffes. Man verwendet sie bei Depressionen, die besonders von Unruhe oder Schlafstörungen geprägt sind. Zu den Nebenwirkungen gehören u. a. Müdigkeit und starke Hungergefühle. Ein Vorteil an diesen Stoffen besteht in der stark beruhigenden Wirkung, die oft in der Anfangszeit einer Behandlung sehr vorteilhaft sein kann.
Eine Gefahr bei diesen Wirkstoffen besteht allerdings in dem Risiko, daß schwere Störungen des Blutbildes auftreten können. Ein Arzt sollte deshalb bei den Patienten regelmäßig Untersuchungen des Blutbildes durchführen und besonders auf grippeähnliche Symptome achten. Bei Veränderungen des Blutbildes muß ggf. die Behandlung sofort abgebrochen werden.

Wirkstoffe: Mirtazapin (Remergil), Mianserin.

 

 



 

 

 



Vielleicht interessiert Sie auch Folgendes

Viele Patienten bekommen Angst, wenn sie bemerken, daß sie an einer seelischen Störung erkrankt sind. Niemand möchte als verrückt gelten.
Lesen Sie mehr zum Thema...

Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen. Oftmals bemerken auch Ehepartner, Angehörige, Freunde oder Ihre Kinder eine Veränderung bei Ihnen, die den Verdacht auf eine depressive Erkrankung liefern. Auch deren Einschätzung kann Anlaß für diesen Test sein.
Lesen Sie mehr zum Thema...
Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die es begünstigen können, daß man an einer Depression erkrankt.
Lesen Sie mehr zum Thema...