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  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Angst

Die Angst gehört zu vielen depressiven Menschen. Sie haben die Angst, zu versagen oder auch Angst davor, nicht geliebt zu werden. Diese Angst hat meist ganz bestimmte Auslöser. Aufgaben, die vor der Krankheit ohne Schwierigkeiten erledigt werden konnten, können jetzt zu unüberwindlichen Hindernissen werden. Viele Erkrankte haben auch Angst davor, daß sie schwere und unumkehrbare Fehler begehen. Die meisten depressiven Menschen haben Trennungs- und Verlustängste. Sie befürchten, Freunde, Eltern oder Partner zu verlieren. Sie fürchten sich vor Einsamkeit und entwickeln deswegen eine Angst vor der Zukunft.

Zu den Symptomen der Angst gehören auch körperliche Beschwerden, wie zum Beispiel ein Engegefühl im Brustkorb, das bis zu Schmerzen in der Herzgegend führen kann, aber auch ein Engegefühl im Hals, das zu Schluckbeschwerden führt und das Atmen behindert, ist bekannt.

 

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Hört man als gesunder Mensch etwas über Depressionen, so denkt man gleich an Menschen, die tieftraurig durch's Leben gehen und selbstmordgefährdet sind.

Das mag es ja geben, jedoch sind dies nicht die einzigen Erscheinungsbilder einer Depression. Viele depressive Menschen können noch nicht mal mehr eine Traurigkeit empfinden, sie sind innerlich leer und ohne Gefühle.
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Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen. Oftmals bemerken auch Ehepartner, Angehörige, Freunde oder Ihre Kinder eine Veränderung bei Ihnen, die den Verdacht auf eine depressive Erkrankung liefern. Auch deren Einschätzung kann Anlaß für diesen Test sein.
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