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  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Probleme mit dem Magen, Übelkeit, Verdauungsstörungen

Bei vielen an einer Depression erkrankten Menschen schlägt die Krankheit auf den Magen. Sie haben Schmerzen und Beschwerden mit dem Magen und der Verdauung. Oft treten Schmerzen in der Magengegend auf, begleitet von häufigem Aufstoßen oder Schmerzen im Oberbauch. Sehr häufig kommt es auch zu Übelkeit, Brechreiz und Verstopfung, selten auch zu Durchfall. Häufig werden diese Beschwerden von Ärzten als eine Nebenwirkung der Medikamente angesehen. Diese Probleme sind jedoch typische Begleiterscheinungen einer Depression.

 

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Hört man als gesunder Mensch etwas über Depressionen, so denkt man gleich an Menschen, die tieftraurig durch's Leben gehen und selbstmordgefährdet sind.

Das mag es ja geben, jedoch sind dies nicht die einzigen Erscheinungsbilder einer Depression. Viele depressive Menschen können noch nicht mal mehr eine Traurigkeit empfinden, sie sind innerlich leer und ohne Gefühle.
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Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen. Oftmals bemerken auch Ehepartner, Angehörige, Freunde oder Ihre Kinder eine Veränderung bei Ihnen, die den Verdacht auf eine depressive Erkrankung liefern. Auch deren Einschätzung kann Anlaß für diesen Test sein.
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Viele Angehörige und Freunde wissen nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Zusätzlich fürchten sie sich vor den Beleidigungen, dem Schmerz, der Trauer und der Einsamkeit des Depressiven.
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